Der EVM-Hacker von Cosmos generiert 50 Millionen Dollar, schnappt sich aber nur 60.000 Dollar

le hacker exploitant la faille evm de cosmos a généré 50 millions de dollars, mais n'a réussi à s'emparer que de 60 000 dollars, limitant ainsi son gain malgré l'ampleur de l'attaque.

Kürzlich hat ein bemerkenswerter Vorfall das Ökosystem von Cosmos erschüttert, als ein Hacks 50 Millionen Dollar gestohlen hat. Durch das Ausnutzen einer Schwachstelle im EVM von Cosmos konnte ein Angreifer eine beträchtliche Menge an Nesa-Token (NES) bewegen. Trotz des Ausmaßes dieses Diebstahls beschränkten sich die letztlich zurückgeholten Mittel auf nur 60.000 Dollar. Dieser Vorfall beleuchtet die Risiken, die mit Blockchains verbunden sind, und die Schwierigkeiten, denen sich Projekte gegenübersehen, um ihre Infrastruktur zu sichern.

Der Hack begann mit dem Kauf einer beträchtlichen Summe von 250.000 Dollar in NES-Token durch den Hacker aus dem Haupt-Wallet, das als 0x9AE7 identifiziert wurde. Diese Adresse wurde über den nahezu anonymen Monero (XMR) gespeist. Nachdem die Token auf die Nesa Chain transferiert wurden, gelang es dem Angreifer, eine Schwachstelle im EVM auszunutzen und sein Guthaben um das 200-fache zu steigern.

Die Umsetzung des Plans

Durch diesen Hack wurden rund 50 Millionen Dollar in NES auf Ethereum (ETH) transferiert. Zu diesem Zeitpunkt zirkulierten die Mittel durch acht verschiedene Adressen, wobei die Wallets decentralized exchanges nutzten, um NES gegen ETH zu tauschen. Allerdings verschwand die Liquidität vollständig aus den Pools, bevor der Großteil der Verkäufe abgeschlossen werden konnte, was zu einem starken slippage in den Transaktionen führte.

Diese starke Slippage führte dazu, dass der Betrag, den der Angreifer zurückerhalten konnte, erheblich reduziert wurde, sodass er etwa 315.000 Dollar für die ursprünglich investierten 255.000 Dollar erhielt. Diese brutale Wende verdeutlicht die Gefahren, die mit der Volatilität von Kryptowährungen und dem Handel auf dezentralen Plattformen verbunden sind.

Die Folgen des Angriffs

Nach diesem Vorfall ergriff Cosmos Labs sofortige Maßnahmen, um andere betroffene Chains zu schützen. Am 24. August enthüllte das Unternehmen den Vorfall und riet den betroffenen Chains, ihre Validatoren zu bitten, ihren Betrieb einzustellen, um weitere Ausnutzungen der Schwachstelle zu vermeiden. Die Chains, die eine Version des EVM unter v0.6.2 oder v0.7.2 verwenden, wurden geraten, ihre Systeme zu aktualisieren, um diese Schwachstelle zu beseitigen.

Antwort der betroffenen Chains

Viele von diesem Angriff betroffene Chains haben nun die Schwachstelle behoben und die notwendigen Updates durchgeführt. Allerdings wurden die spezifisch ausgenutzte Schwachstelle und die Gesamtschäden von den Sicherheitsteams von Cosmos noch nicht bekannt gegeben. Eine umfassendere Untersuchung läuft, um die tatsächlichen Auswirkungen zu bewerten und einen detaillierten Bericht über diesen Vorfall vorzubereiten, sobald die Krise unter Kontrolle ist.

Vier Netzwerke, die das Shared-Module nutzen, berichteten von ähnlichen Problemen. KiiChain erwähnte beispielsweise, dass ein Angreifer dieselbe Technik mehrfach verwendet hat und insgesamt mehr als 148 Millionen KII-Token abgezogen hat. Diese Situation zeigt, dass die Bedrohung durch Hacker im Blockchain-Sektor nach wie vor allgegenwärtig ist.

Aktuelle Situation von Nesa und anderen betroffenen Netzwerken

Nesa hat seinen Nutzern ebenfalls mitgeteilt, dass auf seiner Layer-1 böswillige Aktivitäten festgestellt wurden, die die Schwachstelle des EVM von Cosmos ausnutzten. Das Team arbeitet derzeit an einem Software-Patch und verspricht, dass die Dienste wieder online gehen, sobald die Situation stabilisiert ist. Auch andere Netzwerke wie MANTRA und TAC waren betroffen, was auf die Sicherheitsherausforderungen hinweist, mit denen viele Blockchain-Projekte in dieser sich ständig weiterentwickelnden digitalen Ära konfrontiert sind.

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